US5 FOREVER
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Vielen Dank für die Bilder und den Bericht, die du mir zugeschikt hast Nicole! dafür gibts nen dicken kuss *knuuutsch*

20. Mai 2006, 6 Uhr am Morgen: Schon frühzeitig wurde ich wach, spürte sofort, wie sich mein Magen krampfhaft zusammenzog. Heute sollte das Konzert in Wien sein, auf das ich schon seit Dezember vorigen Jahres wartete: US5 kommen wieder nach Österreich und ich live dabei. Leider war es mir unmöglich, wieder einzuschlafen, also räkelte ich mich aus dem Bett und schlich ins Erdgeschoss unseres Hauses ins Bad und duschte erstmal kalt. Danach das übliche morgendlich Programm: Zähne putzen, schminken, anziehen, fertig machen. Schon nach 20 Minuten war das erledigt, es war erst kurz vor halb sieben. Gut, was nun tun? Da ich erst um neun abgeholt wurde, entschied ich mich, erstmal richtig zu frühstücken und die Zeit irgendwie totzuschlagen.
Um Punkt neun stand ich vor unserem Haus, wartete auf meine beste Freundin Tanja und ihre Eltern, die uns nach Wien brachten. Ungeduldig lief ich auf der Stelle auf und ab, als sie um zehn nach neun immer noch nicht da waren, wollte ich wieder zurück ins Haus, als sie auch endlich ankamen. Ich verabschiedete mich noch schnell von meinen Eltern und nach zig „Pass auf dich auf! Mach keinen Blödsinn!“ war ich auch schon im Auto und auf den Weg nach Wien...
Nach für mich endlosen zwei einhalb Stunden waren wir endlich in Wien angekommen, aber noch weit von der Stadthalle entfernt. Zuerst wollten wir erst mal shoppen gehen, was dann auch noch recht lustig wurde. Im New Yorker wurden wir schon mental auf das Konzert eingestimmt, sie spielten US5 im Radio – welch Ironie.
Nach weiteren zwei Stunden ging die Fahrt dann weiter, aber wieder nicht zur Stadthalle, sondern zu Bekannten von den Eltern meiner Freundin. Dort wurden wieder zwei einhalb Stunden verschwendet, bevor wir uns endlich auf den Weg zur Stadthalle machen konnten.
Begleitet wurden wir von Tanja’s Bruder und zwei Freunden, ich sag mal zum Glück! Nie allein in Wien unterwegs sein, das ist sicher. Nach einer halben Stunde Fahrt mit Bus, Zug und U-Bahn waren wir dann auch endlich bei der Stadthalle angekommen und es waren Massen Mädels da. Unser Gesichtsausdruck erst mal so: O_O Wir kommen extra eine dreiviertel Stunde nach Einlass und trotzdem sind noch soo viele Mädels VOR der Halle.
Wir stürzten uns ins Getümmel, kamen aber schon nach zwei Minuten des Wartens in den Eingangsbereich. Zuerst wurde noch mal schnell die Blase entleert, denn während des Konzertes wollten wir nicht unbedingt raus. Nachdem auch das erledigt war, ging es auf in die Halle. Wieder an Securitys vorbei, dann an den Ständen mit Popcorn usw. Mein Magen spielte immer mehr verrückt, denn vor Konzerten bin ich immer aufgeregt, und als wir dann in die Halle traten und uns umsahen: O_O Riesengroß diese Halle.
Na ja, es standen natürlich schon wieder viele Fans da, aber wir gingen einfach mal zu den Massen. Die ersten drei Reihen vor der Bühne waren VIP-Karten, dann ein ca. ein einhalb Meter breiter Gang, wo die Securitys rumliefen, dann wieder ne Absperrung und wir standen ca. in der achten Reihe nach der Absperrung, also für das, dass wir fast eine Stunde nach Einlass in die Halle gekommen sind, ein super Platz, super Sicht. Vor uns saßen drei Mädels, die UNO spielten, zu denen wir uns dann auch dazu setzten und uns mit ihnen anfreundeten. Wir saßen bis fünf Minuten vor neunzehn Uhr, währenddessen war die Halle schon reichlich gefüllt mit Fans, es hätten aber noch viel mehr reingepasst.
Wir entschieden uns dann, dass wir nun aufstehen sollten, denn jetzt wurden sie langsam hysterisch. Um Punkt 19 Uhr (oder auch ein paar Minuten später) kam dann Sean van der Wilt auf die Bühne – es wurde gekreischt was das Zeug hält. Auch bei ’Big in America’ sangen alle brav mit, man sah, dass es Sean richtig Spaß machte. Nachdem er sich bedankt und verabschiedet hatte, kam Jamie Shaw auf die Bühne, der uns auch richtig einheizte. Auch bei ihm gingen die Fans voll ab, auch ihn freute es zu sehen, dass den US5-Fans seine Musik gefiel.
Dann, als Jamie von der Bühne gegangen war, kam Roger Moore auf die Bühne, schon jetzt drohten Mädels neben mir umzukippen, da sie so extrem kreischten. Und was ich bei Roger’s Auftritt nicht vergessen werde: Er kommt auf die Bühne, Tanja so zu mir: „Boah ist der geil!“ Ich dann darauf: „Stimmt, aber der ist 24.“ „Macht nix, trotzdem geil.“ „Stimmt, aber der hat ne Freundin.“ „Auch egal, noch immer geil.“ Stimmt ja eigentlich eh. ^^
Auch Roger ging auf der Bühne voll ab und bei seinem Hüftschwung wurde es noch mal lauter in der Halle. Die Mädels neben mir drehten wieder voll ab, aber dann – um 20 Uhr, es war unglaublich.
Zuerst wurde es wie immer dunkel – alle kreischten noch mehr, dann drei mal der Knall, die Stimme: „Ladies and gentlemen, please welcome...“ Wieder wurde gekreischt was das Zeug hielt. „Jay!“ Sein Bild wurde gezeigt, es wurde weiter gekreischt. „Mikel!“ Das Gekreische schwoll an, war aber noch lange nicht am Höhepunkt. „Izzy!“ Wieder wurde es lauter. „Chris!“ Alarm, die Mädels vor mir schwankten schon gefährlich. „Richie!“ Ausnahmezustand. Es war wirklich derbe laut, alle rund um mich kreischten mir so extrem laut ins Ohr, dass ich kurz davor war, mir diese zuzuhalten. „US5!!!“ Nun endlich kamen die fünf auf die Bühne – ganz MenInBlack-Like mit Sonnenbrillen. Die Fans drehten wieder voll ab, es war schon fast nicht mehr schön. Endlich waren die ersten Klänge von ’Say LaLaLaLa’ zu hören und nun konnte das Konzert so richtig beginnen...
Es war einfach DER Hammer, US5 und die Fans gingen so dermaßen ab, es war einfach geil!
Ich ließ es mir natürlich nicht nehmen, auch mal so richtig anzukreischen, schließlich wollte ich ja, dass sie mal richtig was zu hören bekamen und man lebt nur einmal. ^^ Um mich rum standen eigentlich nur Chris und Richie Fans, drei Reihen hinter mir stand auch ein Mikel Fan, die mich immer ein bissel ängstlich ansah, da sie sich nicht traute, mal richtig laut Mikel zu rufen. Vor mir wurde wieder gekreischt: „Riiiichiiie! Chriiiiiis!“ Ich sah die Kleine hinter mir noch mal an, dann ich „Miiikeeel“ Sie grinste mich an, er sah in meine Richtung, ich: O_O Ups, war das so laut? ^^ Es war aber wirklich mal ein Spaß der Kleinen zu zeigen, dass man einfach mal drauflos kreischen sollte, es kannte dich sowieso keiner. [Anm: Eigentlich kreische ich nicht, aber einmal musste es sein.]
Als uns Chris’ dann mit dem Argument „Die Seite, die am lautesten kreischt, bekommt ein Geschenk.“ aufforderte, wurde wieder gekreischt. Chris wartete, bis es ruhig war, dann: „Und das Geschenk ist Richie!“ +kreiiiiiiiiiiiiisch+ Alle drehten wieder voll ab, ich hatte da mitten drinne schon richtig Angst. Das sollte aber noch nicht alles sein, denn als er dann zum Kreischen aufforderte, hielt sogar ich mir die Ohren zu, obwohl ich viel vertrug. Das war wirklich mehr als Ausnahmezustand. Chris entschied dann aber – natürlich – dass beide Seiten gleich laut gekreischt hatten, also bekamen alle das Geschenk...
Nach ein einhalb Stunden verabschiedeten sie sich dann, verschwanden von der Bühne, die ganze Halle bebte wieder. „Zugabe! Zugabe!“ Die Fans kreischten, US5 erfüllten uns den Wunsch, kamen nochmals für eine halbe Stunde auf die Bühne und performten weiter.
Kurz vor 22 Uhr bedankten sie sich dann vielmals und verabschiedeten sich richtig, bevor sie endgültig von der Bühne verschwanden. Ich packte Tanja gleich an der Hand und zog sie aus der Halle, denn auf das Gedrängel hatte ich keine Lust. Vor der Halle mussten wir dann aber wieder warten, da uns Tanja’s Bruder und die zwei anderen wieder abholen wollten. Während des Wartens begann es auch noch zu regnen, was uns aber nichts ausmachte, diese Abkühlung tat gut.
Als wir dann um 23 Uhr im Auto saßen, waren wir beide total fertig, mussten ihren Eltern aber natürlich alles noch genau erzählen. Tanja erzählte fast nichts, war schon kurz nach der Abfahrt eingeschlafen, ich aber redete viel, war total aufgekratzt. Mein erster Gedanke nach dem Konzert war: „Noch mal! Ich würde das jetzt noch zehn Mal durchmachen! Es war DER Hammer!“ Aber auch ich Energiebündel wurde mal müde, aber erst nach ein einhalb Stunden Fahrt. Schließlich kam ich noch eine halbe Stunde im Auto zur Ruhe, aber um kurz vor zwei waren wir dann endlich zuhause angekommen. Alle ließen sich geschafft in die Betten fallen, während ich neben Tanja noch min. eine Stunde wach lag und den Tag in Gedanken noch mal Revue passieren ließ. Fast 21 Stunden war ich diesen Tag wach, und das Konzert hatte mich wirklich geschafft, aber auch ich fand dann meinen wohlverdienten Schlaf...


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